Verkehrsminister Groschek nimmt Stellung zur B 221 (neu) und zum „Eisernen Rhein“

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Wassenberg/Wegberg. Die geplante B 221 (neu) als Ortsumgehung für Wassenberg und die viel diskutierte Streckenführung einer künftigen Güterverkehrsstrecke „Eiserner Rhein“ in Wegberg sind für NRW-Verkehrsminister Mike Groschek am kommenden Samstag, 31. August, Anlass für einen Besuch im Kreis Heinsberg.

Um 17.30 Uhr wird Groschek auf Einladung des Heinsberger SPD-Bundestagskandidaten Norbert Spinrath in Wassenberg eine Ortsbesichtigung vornehmen und eine Stunde später, von 18.30 bis 19.30 Uhr, am Bahnhof in Wegberg auf der roten Couch Platz nehmen. Dort wird der Verkehrsminister zu der von niederländischer und deutscher Seite geforderten Wiederbelebung der Trasse zwischen dem belgischen Hafen Antwerpen und Europas größtem Binnenhafen Duisburg Stellung nehmen. „Eine Streckenführung mitten durch die Stadt, wie die Bundesregierung sie plant, ist unzumutbar für die Bevölkerung“, erklärt Norbert Spinrath dazu. Die SPD Wegberg und die Kreis-SPD hätten die Landesregierung bereits von der Notwendigkeit einer Alternativtrasse entlang der A 52 überzeugt. „Durch diesen Neubau kann Wegberg umfahren werden“, so Spinrath, der mit Groschek nicht nur verkehrspolitische „Investitionen in die Zukunft“, sondern auch zu den Themen Wohnungsbau, bezahlbare Mieten und Nebenkosten diskutieren will. Denn: „Im Kreis Heinsberg werden die höchsten Durchschnittsmieten aller Landkreise in NRW gezahlt.“

 
 

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