SPD-Kreistagsfraktion erfreut über mehr als 1,6 Mio. Euro für die Kleinsten im Kreis Heinsberg

Familie und Jugend

Die Große Koalition in Berlin hat beschlossen, die Länder und Kommunen auch bei der Finanzierung von Kinderkrippen, Kindertagesstätten, Schulen und Hochschulen zu unterstützen. Deshalb wird der Bund die Länder um sechs Milliarden Euro entlasten. Dadurch wird unter anderem ein drittes Investitionsprogramm von 2015 bis 2018 für den Kita-Ausbau ermöglicht. „Gemeinsames Ziel von Bund, Ländern und Kommunen ist ein bedarfsgerechtes Angebot an Betreuungsplätzen für Kinder in den ersten drei Lebensjahren. Der Ausbau in Nordrhein-Westfalen schreitet weiter voran“, sagt Ralf Derichs, Vorsitzender der SPD-Fraktion im Kreistag Heinsberg.

"Dank einer beispiellosen Aufholjagd und einer gemeinsamen Kraftanstrengung von Land, Kommunen und Trägern konnten im vergangenen Jahr die vereinbarten Ziele zum sogenannten U3-Ausbau erreicht werden. Es war offensichtlich, dass der Bedarf an Plätzen für die Kleinsten steigen würde. Damit erhalten noch mehr Kinder einen Zugang zu öffentlich finanzierter frühkindlicher Bildung. Gleichzeitig verbessert sich für Eltern die Vereinbarkeit von Familie und Beruf." so Derichs weiter.

Insgesamt erhält das Land Nordrhein-Westfalen 118,6 Millionen Euro vom Bund. Auf den Jugendamtsbezirk des Kreises Heinsberg entfallen davon 614.000 Euro. Auch die Städte mit eigenem Jugendamt erhalten Zuschüsse. Die Stadt Erkelenz erhält etwa 286.000 Euro, die Stadt Geilenkirchen 180.000 Euro, die Stadt Heinsberg 293.000 Euro und die Stadt Hückelhoven 257.000 Euro. Die Zuweisung wird neugeordnet in dem jetzt vorliegenden Gesetzentwurf der Bundesregierung mit dem sperrigen Namen: Umsetzung des Gesetzes zur weiteren Entlastung von Ländern und Kommunen ab 2015 und zum quantitativen und qualitativen Ausbau der Kindertagesbetreuung – Investitionsprogramm Kinderbetreuungsfinanzierung 2015 – 2018.

"Wir freuen uns über das zusätzliche Geld. Damit werden die bisherigen Anstrengungen gewürdigt und die frühkindliche Bildung erhält dadurch endlich den Stellenwert, den sie verdient. Für die Eltern im Kreis Heinsberg wird sich die Betreuungssituation weiter entspannen.“ ergänzt Ilse Lüngen, stellvertretende Vorsitzende des Jugendhilfeausschusses.

 
 

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