SGK-Bundesdelegiertenversammlung: Trinkwasser ist Daseinsvorsorge. Nein zur Privatisierung. Norbert Bude Vorsitzender

Allgemein

Die Sozialdemokratische Gemeinschaft für Kommunalpolitik hat sich mit einer Vielzahl von Beschlüssen für die Stärkung der kommunalen Handlungsfähigkeit in den Städten, Gemeinden und Kreise stark gemacht. "Die Delegierten haben deutlich gemacht, dass der Staat nur mit starken und finanziell gesunden Kommunen handlungsfähig bleibt", berichtet der Vorsitzende der SGK im Kreis Heinsberg Michael Stock von den Ergebnissen der zweitägigen Konferenz in Würzburg.

Besondere Beachtung fand ein Initiativantrag für die Beibehaltung der Wasserversorgung in öffentlicher Hand. "Die SGK lehnt die Tendenzen zu einer Privatisierung der Trinkwasserversorgung ab. Wasser ist kein Spekulationsobjekt und muss in öffentlicher Hand bleiben. Ich begrüße deshalb ausdrücklich die Initiative der NRW- Landesregierung, die kommunale Daseinsvorsorge zu sichern" so Stock weiter, der gleichzeitig auch Fraktionsvorsitzender SPD- Kreistagsfraktion ist.
Besonders erfreut zeigte sich der Sozialdemokrat über die Wahl von Norbert Bude zum neuen Bundesvorsitzenden der SGK. Mit 85,5 % wählten die Delegierten den Mönchengladbacher Oberbürgermeister, der den neuen Niedersächsischen Ministerpräsident Stephan Weil ablöste.

 
 

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