Großer Zusammenhalt bei den Jusos in der Region Aachen

Jusos

Am vergangen Sonntag nahmen die Jungsozialisten in der SPD (Jusos) aus dem Kreis Heinsberg an der Klausurtagung der Jusos in der Regio Aachen teil. In der Regio Aachen kommen Jusos aus der Stadt Aachen sowie den Kreisen Aachen, Düren, Euskirchen und Heinsberg zusammen. Auf der Agenda stand die Jahresplanung für das Jahr 2016, sowie neue Möglichkeiten zur euregionalen Vernetzung.

Die Nachwuchspolitiker konnten als Gäste Thomas Hartmann und Manfred Bausch begrüßen. Thomas Hartmann zeigte als Vorsitzender der SPD-Fraktion der Verbandsversammlung des Zweckverbands Region Aachen wichtige Themenfelder auf. So spielen Daseinsvorsorge und Strukturwandel eine wichtige Rolle in der Region Aachen. Manfred Bausch, stellvertretender Geschäftsführer der REGIO Aachen e.V., stellte in einem kurzen Vortrag den Zweckverband, als die Schnittstelle für Strukturentwicklung, Bildung, Arbeit und Kultur der Region Aachen, vor.

Auch die Jusos in der Regio Aachen widmen sich der regionalen und überregionalen Vernetzung. Sowohl innerhalb der Regio Aachen, als auch in der Euregio Maas-Rhein. „Wir werden uns in Zukunft damit beschäftigen, wie man allen Bürgern innerhalb der Euregio die Teilhabe am öffentlichen Leben und der jungen Generation den Einstieg ins Berufsleben ermöglichen kann.“, so die Vorsitzende Esther Werny aus dem Kreisverband Heinsberg. „Unter anderem hat das Thema Mobilität für uns einen hohen Stellenwert."

Wie gut die regionale und euregionale Vernetzung bereits gelingen kann, zeigen die Jusos seit längerer Zeit. Im vergangenen Jahr veranstalteten die Jusos ein gemeinsames Picknick am Europatag in Vaals und eine Podiumsdiskussion mit Martin Schulz in Aachen. Auch dieses Jahr planen sie wieder mit den Jugendorganisationen der sozialdemokratischen und sozialistischen Parteien in den Niederlanden und Belgien zusammenzuarbeiten. „Es macht viel Spaß, mit unseren Genossinnen und Genossen aus dem Dreiländereck gemeinsam Projekte zu realisieren. Viele Themen können wir grenzüberschreitend viel besser gestalten. Wir müssen europäisch denken und langfristige Lösungen für zukünftige Anforderungen finden.“, so der Regio-Sprecher Daniel Walter aus Düren.

 
 

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