Die SPD stellte in Bielefeld die Landesliste zur Bundestagswahl auf - Norbert Spinrath wurde auf Listenplatz 23 gewählt

Unterbezirk

Auf der Landesdelegiertenkonferenz der NRWSPD am Samstag in Bielefeld wurde Norbert Spinrath, SPD-Bundestagskandidat im Kreis Heinsberg, auf Platz 23 der NRW-Landesliste für die Bundestagswahl 2013 gewählt.

(Bild: v.l.n.r. Norbert Spinrath, Hannelore Kraft, Nicole von den Driesch, Anne Granbusch, Hartmut Simmelink-Weinstein, Bernd Föckler, Thomas Jahn)

„Es ist eine Anerkennung für die Arbeit SPD im Kreis Heinsberg und in den überörtlichen Gremien der NRW-SPD, dass Norbert Spinrath einen im Vergleich zu 2009 viel besseren Platz auf der Landesliste erhalten hat“, bewertete Nicole von den Driesch, Landesvorstandsmitglied und stellvertretende SPD-Vorsitzende der SPD im Kreis Heinsberg, das mit 99,5 Prozent der Stimmen auch außerordentlich gute Wahlergebnis.

„Es ist ein weitaus besserer Listenplatz als 2009, darüber freue ich mich. Aber klar ist auch, dass ich den Wahlkreis Heinsberg direkt gewinnen muss, um in den Bundestag einzuziehen,“ betonte Norbert Spinrath. „Noch nie vorher hatte ein Kandidat aus dem Kreis Heinsberg einen vergleichbaren Listenplatz.“

2009 hatte Spinrath noch auf Platz 58 der NRW-Landesliste kandidiert.

Die nordrhein-westfälische SPD geht mit Kanzlerkandidat Peer Steinbrück an der Spitze in die Bundestagswahl. Die Delegierten setzten ihn auf Platz eins der Landesliste.

Peer Steinbrück hob in seiner Rede die zentralen Forderungen der SPD hervor: Schärfere Regulierung der Finanzmärkte, ein Verbot von Nahrungsmittel- und Rohstoffspekulationen, die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro, eine Solidarrente von 850 Euro im Monat für Geringverdiener wie auch Steuererhöhungen durch eine Anhebung des Spitzensteuersatzes auf 49 Prozent und die Wiedereinführung einer Vermögensteuer. Die Einnahmen sollen vor allem in die Bildung fließen.

Die CDU habe dagegen zwar schöne Etiketten, aber diese kleben auf leeren Flaschen, stellte Peer Steinbrück fest. Die Begriffe der CDU, „Lohnuntergrenze“, „Lebensleistungsrente“, „Eigenheimzulage“ und „Familiensplitting“ seien schöne Worte, aber vor allem heiße Luft, so Steinbrück. Niemand von der CDU könne sagen, wie die Milliardenkosten finanziert werden sollten.

 
 

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