Topartikel Veranstaltungen Familientag der SPD im Phantasialand

Vorverkauf hat begonnen

Am 10. Oktober findet der diesjährige SPD-Familientag im Phantasialand statt. Hierzu sind alle eingeladen, die gemeinsam feiern, gemeinsam Spaß haben wollen und alte Freunde wiedertreffen möchten.

Veröffentlicht am 08.09.2010

 

Kommunalpolitik SPD-Kreistagsfraktion fährt ins Ruhrgebiet

Zum Abschluss der sitzungsfreien Zeit und zum Auftakt der arbeitsreichen Wochen bis zum Jahresende lud die SPD-Kreistagsfraktion ihre Mitglieder in Begleitung der Lebensgefährten zu einer Fahrt ins Ruhrgebiet ein. Damit nutze man das Kulturhauptstadtjahr zur kulturellen Weiterbildung.
Auf dem Programm stand neben der Besichtigung der Villa Hügel und der Geschichte der Familie Krupp auch der Besuch der ältesten Arbeitersiedlung des Ruhrgebiets in Oberhausen, der Kolonie Eisenheim.
Selbstverständlich betrachteten die Teilnehmer auch das Gelände der Zeche Zollverein und bekamen dort in über 40m Höhe einen beeindruckenden Blick über das Ruhrgebiet. Dieser entschädigte die Teilnehmer für das leicht verregnete Wetter. In der Zeche erinnerte man an das gefährliche Arbeitsleben der Kumpel unter Tage. Gleichzeitig auch an die noch heute bestehenden Auswirkungen wie z.B. Bergschäden.
Insgesamt nahmen die Kreistagspolitiker viele neue Eindrücke und Informationen aus dem Ruhrgebiet mit und erfreuten sich in gemütlichem Beisammensein an einer (fast) politikfreien Tour.

Veröffentlicht am 07.09.2010

 

Kommunalpolitik SPD- Kreistagsfraktion besucht das Infocenter in Gangelt

Die SPD- Kreistagsfraktion nutzte ihr jüngstes Besuchsprogramm um sich im Infocenter Gangelt über die Zusammenarbeit zwischen den westlichen Gemeinden des Kreises zu informieren.
Die Informationen dazu lieferte der Bürgermeister der Gemeinde Gangelt, Bernhard Tholen. Er skizzierte die Anfänge der Zusammenarbeit zwischen Selfkant, Waldfeucht und Gangelt und die Ergebnisse, die bisher erzielt werden konnten. Vor allem die Errichtung der Freizeitanlage rund um das Infocenter sei ein großartiger Erfolg. Dazu zählen u.a. eine Minigolfanlage und ein Wohnmobilstellplatz. Diese Attraktionen sind eine Bereicherung für die Region.
Michael Stock, Fraktionsvorsitzender der SPD- Kreistagsfraktion sagte zu dem Besuch: „Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig eine gemeindeübergreifende Zusammenarbeit ist. Gemeinsam konnte in den letzten Jahren viel erreicht werden. Auch die grenzüberschreitenden Maßnahmen wie z.B. die Errichtung des Heidenaturparks sind richtige und wichtige Entwicklungen in dieser Region.“ Maria Hasert, Mitglied im Ausschuss für Kultur, Partnerschaft und Tourismus, sieht Gewinne für den regionalen Tourismus: „Mich freut, wie viele niederländische Besucher das Angebot in Gangelt nutzen. Und auch der Wohnmobilstellplatz zeigt, dass das touristische Angebot genutzt wird.“
Am Ende des Besuchs herrscht in der Fraktion Einigkeit: Das Freizeitangebot sollte jeder einmal kennen lernen.

Veröffentlicht am 14.07.2010

 

Das Bild zeigt v. l . n. r. : Ralf Derichs, Ilse Lüngen, Norbert Bude, Hans-Willi Körfges, Michael Stock u. Jürgen Plein Kommunalpolitik Kreistagsfraktion trifft Regionalratsfraktion

Eine Abordnung der SPD-Kreistagsfraktion nahm an einer Veranstaltung der SPD-Fraktion im Regionalrat Düsseldorf zur zukünftigen Nutzung des Joint Head Quarters (JHQ) in Mönchengladbach Rheindalen teil.

Das Gebiet dient seit 1954 verschiedener Verbände der britischen Streitkräfte und der NATO. Es bildet einen eigenen Stadtteil mit rund 6.000 Bewohnern, 2.000 Gebäuden mit Schulen, Kirchen, Sportplätzen und Einkaufszentrum. Bis 2014 werden die britischen Streitkräfte das Gebiet verlassen.

Der Oberbürgermeister der Stadt Mönchengladbach Norbert Bude und Hans-Willi Körfges, kommunalpolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, referierten zum Thema. In der anschließenden Diskussion waren sich die Teilnehmer einig, dass das ca. 450 Hektar große Areal nur durch einen Strukturplan weiterentwickelt werden kann.

„Hierbei ist es wichtig, die angrenzende Region des Kreises Heinsberg nicht zu vergessen. Das gilt gerade im Bezug auf eine touristische Nutzung des Gebietes. Wir können nicht früh genug mit den Planungen – auch im Kreis Heinsberg - anfangen“, sagt der Fraktionsvorsitzende Michael Stock. Die Zeiten des Kirchturmdenkens müssten vorbei sein, wenn man eine vernünftige und ausgewogene Nutzung wolle.

Ilse Lüngen, u. a. Mitglied der Landschaftsversammlung, schlug vor, neue und kreative Ideen in einem Ideenwettbewerb von jungen Wissenschaftlern zu sammeln.

Veröffentlicht am 09.03.2010

 

Allgemein Aktuelle Pressemitteilung des SPD-Unterbezirks Heinsberg

Nun erntet Landrat Pusch, was er gesät hat. Die NPD-Demonstration vor dem Haus des Sexualstraftäters in Heinsberg-Randerath am Samstag beweist, dass die Lage in Heinsberg-Randerath außer Kontrolle gerät. "Die Rechtsextremen nutzen jetzt die aufgeputschte Stimmung vor Ort für ihre primitive Ideologie. Das muss konsequent verhindert werden. Hier ist Landrat Pusch in der Pflicht. Er hat solche Reaktionen zwar nicht gewollt, aber sie waren absehbar!", stellt Norbert Spinrath, der SPD-Vorsitzende im Kreis Heinsberg, fest. "Die Sorgen der Menschen sind zwar verständlich, aber eine Menschenjagd ist nicht gerechtfertigt. Denn letztendlich hat Franz Heinrichs, der Leiter des Kommissariats Vorbeugung im Kreis Heinsberg, Recht, wenn er sagt, dass die Gefahr für ein Kind, einen Verkehrsunfall zu erleiden, deutlich höher ist, als durch diesen hervorragend überwachten Einzeltäter zum Opfer zu werden," so Spinrath weiter.

Der SPD-Landratskandidat Michael Stock hierzu: "Der Landrat als Leiter der Kreispolizeibehörde hat entschieden, die Öffentlichkeit in dieser offensiven Art und Weise zu informieren. Ein politischer Kommentar verbietet sich deshalb, weil es eine Aufsichtsbehörde gibt, die über die Rechtmäßigkeit der ergriffenen Maßnahmen entscheidet.
Wenn sich nun aber Rechtsradikale formieren und meinen, ihre Hetzparolen kundtun zu können, ist jeder demokratisch denkende Mensch aufgerufen, dies nicht zu unterstützen. Auch die Kreispolizeibehörde sollte ihre Möglichkeiten in vollem Umfang ausschöpfen. Rechtsradikale haben in unserer Gesellschaft an keiner Stelle Platz!"

Hans Josef Voßenkaul, Vorsitzender des SPD-Ortsvereins der Stadt Heinsberg und Bürgermeisterkandidat, lobt ausdrücklich den Aufruf des Randerather Ortsvorstehers Heinz Franken zur Besonnenheit. Voßenkaul: "Ich kann die Unruhe der Randerather gut verstehen. Es darf aber nicht wieder passieren, dass Rechtsradikale sich das zunutze machen für billige, populistische Effekthascherei".

Die SPD im Kreis Heinsberg stellt deshalb fest: Schutz und Sicherheit sind allein eine Aufgabe der Polizei und der Justiz, nicht eine Aufgabe von Privatpersonen. Aus diesem Grunde fordert die SPD im Kreis Heinsberg, dass jetzt die Landesregierung aktiv wird und dafür sorgt, dass das noch anstehende gerichtliche Verfahren zur abschließenden Prüfung einer Sicherheitsverwahrung gegen den Sexualstraftäter endlich beschleunigt wird.
Norbert Spinrath lobt das Konzept der Polizei bei der Überwachung des Mannes. Er betont, dass dieser schnellstmöglichst in Sicherungsverwahrung genommen werden muss und auch das Oberlandesgericht in München sich nicht bis Mitte April Zeit nehmen darf, den Vorgang zu prüfen. Spinrath weiter:
"Das ist für uns der eigentliche Skandal, dass Politik und Justiz -zumindest für die Öffentlichkeit wahrnehmbar- scheinbar nicht in der Lage sind, in solchen Ausnahmesituationen rasch und entschieden zu handeln, um wieder geordnete Verhältnisse zu schaffen. Genau das aber würde uns am Ende auch die Neonazis vom Hals halten!"

Veröffentlicht am 07.03.2009

 

Bundespolitik SPD fordert Umsetzung des Konjunkturpakets im Kreis

Nachdem das Bundeskabinett das zweite Konjunkturpaket in den Deutschen Bundestag eingebracht hat und mit einer schnellen Verabschiedung zu rechnen ist, fordert die SPD- Kreistagsfraktion die Kreisverwaltung auf, die hierin liegenden Chancen zu nutzen und für den Kreis Heinsberg die zusätzlichen Mittel für öffentliche Investitionen zu verwenden. „Durch das Programm der Bundesregierung muss es dem Kreis möglich werden, Projekte mit einem Bundeszuschuss von bis zu 70 Prozent schneller auf den Weg zu bringen und zu realisieren. So können wichtige Straßen- und Gebäudevorhaben nicht nur frühzeitiger begonnen und abgeschlossen werden, sondern auch noch erhebliche Einsparmöglichkeiten für den Kreis entstehen. Wir werden im Rahmen der anstehenden Haushaltsberatungen genau hinschauen, wo Investitionen sinnvoll sind“, sagt Michael Stock, SPD- Landrat- kandidat.

Veröffentlicht am 15.01.2009

 

Bundespolitik Entscheidung zur Pendlerpauschale gut für Kreis Heinsberg Kreis-SPD will keine Reformen zu Lasten der Menschen

Die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts zur Pendlerpauschale wird vom SPD-Kreisvorsitzenden Norbert Spinrath und vom frisch gewählten SPD-Landrats-kandidaten Michael Stock ausdrücklich begrüßt.

Veröffentlicht am 11.12.2008

 

Norbert Spinrath und Michael Stock Wahlen Michael Stock (32) kandidiert für SPD zum Landrat

„Er ist jung und dynamisch, engagiert und kompetent - hat viel Erfahrung und ist teamfähig - Michael Stock aus Wegberg ist der beste Kandidat, den wir haben können“, so hatte der SPD-Kreisvorsitzende Norbert Spinrath ihn vorgestellt.
Doch das Ergebnis zeigte, dass viel Werbung nicht mehr nötig war. Die Stimmen waren schnell ausgezählt: alle 59 Delegierte hatten mit „JA“ gestimmt, Michael Stock war einstimmig gewählt.

Veröffentlicht am 11.12.2008

 

v. r. n. l. Sven Bildhauer, Ralf Derichs, Norbert Spinrath und Michael Stock am 18.10.2008 in Berlin Bundespolitik Sozialdemokraten aus dem Kreis Heinsberg beim Parteitag in Berlin

Am frühen Samstagmorgen ging es für einige Kreis-Heinsberger mit der Bahn Richtung Berlin. Auf einem Sonderparteitag der SPD wurden der neue Parteivorsitzende Franz Müntefering gewählt und Frank Walter Steinmeier als Kanzlerkandidat nominiert.
Als Delegierter des SPD-Unterbezirks war erstmals Michael Stock, Geschäftsführer der SPD-Kreistagsfraktion, dabei. Kreisvorsitzender Norbert Spinrath und Unterbezirksgeschäftsführer Ralf Derichs erlebten dagegen schon mehrere Parteitage, Sven Bildhauer vertrat den Juso-Kreisvorstand.
Norbert Spinrath unterstreicht die zentrale Botschaft in der Rede von Franz Müntefering: "Wir wollen die nächsten Wahlen gewinnen. Und wer `wir` sagt, muss die ganze Partei meinen, nicht nur einen Teil - wir sind eine SPD".
Michael Stock war beeindruckt: "Frank-Walter Steinmeier hat eine fulminante Rede gehalten, die zeigte, dass er große Fachkompetenz besitzt und die Verantwortung für Deutschland übernehmen will und kann."
Stock ist von seinem SPD-Ortsverein Wegberg als Landratskandidat der Kreis-SPD vorgeschlagen worden.
Die Parteitagsbesucher waren sich einig, dass der Ablauf dieses Parteitages geeignet war, eine Aufbruchstimmung zu erzeugen und auch für die Sozialdemokraten im Kreis Heinsberg einen Schub für die bevorstehenden Wahlkämpfe zu geben.
Für einen Besuch der Hauptstadt blieb dem Quartett leider keine Zeit. Der Zug für die Heimfahrt wartete bereits...

Veröffentlicht am 28.10.2008

 

V.l.n.r.: Nicole von den Driesch, Astrid Wolters, Hubertus Heil, Norbert Spinrath, Ulla Meurer Mdl Bundespolitik Hubertus Heil mit kämpferischer Rede in Erkelenz

Auf Einladung des SPD-Unterbezirks Heinsberg war der Generalsekretär der SPD, Hubertus Heil, Redner einer Konferenz in Erkelenz. In einer kämpferischen Rede wie er auf die Erfolge sozialdemokratischer Regierungspolitik hin. Mit Blick auf die Kommunalwahlen im nächsten Jahr machte der Vorsitzende der Kreis-SPD, Norbert Spinrath, klar, dass sich die Partei auch im Kreis Heinsberg nicht mit den überwiegend "schwarzen"
Mehrheitsverhältnissen abfinden wird.

Veröffentlicht am 11.09.2008

 

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